In einer Republik, die aus über 17000 tropischen Inseln besteht, gibt es natürlich auch den ein oder anderen Strand 😮
Zwar ist Indonesien weniger für schöne Strände bekannt als einige andere südostasiatische Länder, das dürfte aber vorwiegend daran liegen, dass die touristische Erschließung noch nicht so weit gediehen ist wie andernorts. Oder einfacher gesagt: viele der prinzipiell tollen Strände sind etwas aufwendiger oder mühsamer zu erreichen als z.B. Phuket. Und viele sind völlig ungepflegt, das heißt, alles was das Meer so an Land spült bleibt einfach liegen.
Tanjung Kerang bei Palu, Sulawesi
Dodola kecil, ein Inselchen westlich von Daruba, Pulau Morotai
Pantai Kopi bei Posi Posi, Pulau Rao
Leider gehört heutzutage auch in den entlegensten Gebieten jede Menge Plastikmüll zu diesem Treibgut. Zum Glück wird das Bild aber doch immer noch mehr von verwitterten Wurzelstöcken, Baumstämmen oder umgefallenen – weil vom Meer unterspülten – Palmen geprägt.
An etlichen der Strände die ich in den vergangen 8 Wochen besuchte stellte sich spontan ein regelrechtes Robinson-Gefühl ein.
Pantai Gorango, Nordost-Morotai
Pantai Gorango, Blick nach Osten
Pantai Gorango, Blick nach Westen
Pantai Luari bei Tobelo, Halmahera Utara, Blick Richtung Dorf
Pantai Luari bei Tobelo, Halmahera utara, Blick Richtung Kap
Pantai Pulau Kakara vor Tobelo, Halmahera Utara
Inzwischen gibt es unter den rund 260 Millionen Indonesiern aber doch auch immer mehr – vorwiegend junge – Leute, die Strände und das Meer lieben, und so bilden sich zunehmend kleine Touristenzentren, wo es einfache Unterkünfte und Strandrestaurants gibt, und vielleicht die eine oder andere Surf- oder Tauchschule.
Pantai Pulau Merah, Ost-Java
Pulau Dodola besar, Blick Richtung Dodola kecil
Blick auf Pulau Dodola kecil von Dodola besar aus
Pulau Dodola besar, Blick Richtung Dodola kecil
Pantai Kupa Kupa, Halmahera utara, einige km südlich von Tobelo
Blick in die Teluk Hijau, Meru Betiri NP, Südost-Java
Blick aus der Teluk Hijau, Meru Betiri NP, Südost-Java
In einem Land mit vielen Vulkanen gibt es natürlich auch Strände mit schwarzem Sand:
Pantai Kahona bei Galela, Halmahera Utara
Pantai Kahona bei Galela, Halmahera Utara
Strand ca. 5 km südlich von Pantai Gorango
Tanjung Dukomadihi, Ternate
Pantai Sulamadaha, Ternate
Gesurft wird auch in Indonesien.
An oder nahe Berawa Beach an Bali’s Westküste
An oder nahe Berawa Beach an Bali’s Westküste
An oder nahe Berawa Beach an Bali’s Westküste
An oder nahe Berawa Beach an Bali’s Westküste
Ergänzung vom 25.12.2017:
Beim Durchsuchen meiner Fotos habe ich ein paar weitere schöne Strände entdeckt. Einer heißt sogar
Dream Beach, Nusa Lembongan
Dream Beach, Nusa Lembongan
Obwohl auf Lembongan schon viele Unterkünfte stehen war am Dream Beach wenig los. Dafür war das Cafe Pandan, was gleich dahinter liegt, um so voller.
Mangrove Beach, Nusa Lembongan
Auf den Schildern steht zwar „Swiming“ und „Snorkeling“, aber als ich am Mangrove Beach war, war das Wasser nicht mal knietief, so dass man gewiss nicht schwimmen konnte. Und zum Schnorcheln musste man zwischen den Mangroven hindurch ziemlich weit hinaus waten bevor es tief genug wurde. Dort gab es dann ein schönes Korallenriff zu entdecken. Das wissen allerdings auch die Tauchbasen von der Insel, und so musste ich beim Auftauchen immer erst schauen ob nicht gerade eins der Taucherboote genau dort, wo ich auftauchen wollte, darüber hinweg fuhr.
Gamat Bay, Nusa Penida
könnte man auf den ersten Blick für eine wunderbar einsame, naturbelassene Bucht halten – wenn man dann die vielen Boote sieht wird aber schon klar dass das nicht so bleiben muss. (Die Fotos machte ich relativ früh am Morgen.)
Gamat Bay, Nusa Penida
Nicht weit davon liegt die
Crystal Bay, Nusa Penida
wo es auch etliche einfache Restaurants und Unterkünfte gibt. Hier soll man auch schön schnorcheln können, allerdings gibt es scheinbar manchmal heftige Strömungen – was kein Wunder ist, wenn man sich die Topologie der Umgebung ansieht: in dem engen Kanal zwischen Nusa Penida und der benachbarten Insel Nusa Ceningan gibt es gezeitenbedingt häufig starke Strömungen, und davon bleibt die Bucht nicht unberührt.
Crystal Bay, Nusa Penida
Ziemlich abgelegen ist der
Atuh Beach, Nusa Penida
Gemessen daran ist er recht gut ausgestattet:
Atuh Beach, Nusa Penida
Kein Strand, sondern ein natürlicher Pool ist
Angel’s Billabong, Nusa Penida.
Ich wollte mich schon ausziehen um mich in dem kristallklaren Wasser ein wenig abzukühlen – das habe ich mir aber ganz schnell anders überlegt als ich sah, mit welcher Wucht da ab und zu Wellen hereinbrechen.
Nicht weit von Angel’s Billabong gibt es eine natürliche Brücke mit einem dahinter liegenden größeren Pool, genannt
Pasih Uug, Nusa Penida
bei dem allerdings schon vom ersten Anblick an klar war, dass es gefährlich wäre, dort zu baden. Das war aber ohnehin unmöglich, zumindest habe ich im Gegensatz zu Angel’s Billabong keinen Weg gesehen, der dort hinunter führt.
Wus,
I read your response in the Lonely Planet scuba forum to „awesome diving.“ I will be in Bali soon after December 22. (Papua New Guinea with Minneapolis, Minnesota USA dive shop and Great Barrier Reef on live-aboard.) I’m interested in recommendations for PADI certified,, safety conscientious dive tours because I’ll only have about 60 dives by the time I’m in Bali. Do you have any recommendations. I’m very interested in Komodo, in order to see the Komodo monitors.
Thanks very much for any suggestions you can give me.
You can also find me listed in Lonely Planet if you prefer to communicate that way.
Bruce